Fragen an den Meister


03.02.2013

Frage Nr. 8201: Hainbuchenhecke Krankheit

Hallo, wir haben vor ca 15 Jahren eine 175 cm hohe Hainbuchenhecke mit 160 Pflanzen pflanzen lassen, die wunderbar angewachsen ist, keine war tot. Vor ca 5 Jahren waren zwei nebeneinanderstehende Pflanzen komplett tot. Diese haben wir vom Gärtner austauschen lassen. Er sagte, es handle sich um Wühlmäuse, wir haben aber weder einen Bau oder sonstige Spuren gefunden. Auch Köder auslegen hilft nicht, es stirbt jedes Jahr mindestens eine direkte Nachbarpflanze. Gibt es einen Rat für uns? Mit bestem Gruß Karsten Lebermann

Hainbuchenhecke

Antwort: Hallo. Das kann natürlich sein - Wühlmäuse beschädigen das Wurzelsystem und die Pflanzen gehen ein! Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist die Ausbringung von Ködern bzw. das Aufstellen von Wühlmausfallen. Neue Pflanzen könnte man in einem Drahtkorb einsetzen, so dass die Pflanzen im Boden 'sicher' vor dem Wühlmausfraß sind.




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