Fragen an den Meister


17.09.2012

Frage Nr. 7576: Miscanthus sinensis Zebrinus

Sehr geehrter Herr Meyer, um eine Reihe Gräser anzulegen, plane ich verschienenen Miscanthusgräser zu kombinieren. M.s. Grazilimus sowie M.s. 'Ferner Osten' würde ich gerne weiter um M.s. Zebrinus ergänzen. Zu letzterem heisst es, das Gras würde Rhizome bilden. Was bedeutet das konkret? Ist es ein massiver Eindringling wie Bambus, der mit den Wurzeln tief abtaucht und Meter weiter wieder austreibt? Wie tief müsste eine Wurzelsperre eingerichtet werden? Wäre zu erwarten, dass ein Gras der 3 genannten die anderen verdrängt? Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank im voraus für Ihre Beratung!

Antwort: Guten Tag. Miscanthus entwickelt keine Rhizome im herkömmlichen Sinne (wie z.B. Phyllostachys-Arten). Die knollenartigen Wurzeln verbreitern sich, aber ohne 'aggressiv' in die Umgebung einzuwachsen. Sie benötigen daher keine Wurzelsperre - die von Ihnen benannten Chinaschilf-Arten sind schön kombinierbar und zeigen ähnliche Wuchseigenschaften.




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