Fragen an den Meister


20.08.2012

Frage Nr. 7356: Schadbild an Birnbaum u.Kirschlorbeerhecke gleich

Hallo, unsere alte Kirschlorbeerhecke wächst zur Hälfte mehr recht als schlecht. Das Blattgrün wird erst heller, dann gelb/braun, dann fallen sie ab. Die andere Hälfte sieht super gesund aus. Letzte Jahr haben wir in unmittelbarer Nähe einen kleinen Birnbaum gepflanzt. Die Blätter haben nun ovale gelb/braune Flecken. Im Netz fand ich das Schadbild, was auf einen Pilz hindeutet, der sich in den Wintermonaten in Wacholder 'verkriecht'. Könnte es sich um die selbe Erkrankung handeln? Vielen Dank im voraus

Antwort: Hallo. Nein; Kirschlorbeer wird nicht von dem Birnengitterrostpilz befallen. Das ist ein so genannter abiotischer Schaden; entweder die Bodenqualität ist für Kirschlorbeer nicht geeignet oder es liegt einfach an der Witterung in diesem Jahr (durch das Überangebot an Feuchtigkeit und Regen - der kalte Juni - sind die Pflanzen quasi überwässert worden. Die Pflanze wirft dann die Blätter ab bzw. die Blätter werden gelb, weil die 'Innere Uhr' der Pflanzen schon den Herbst eingeläutet hat).




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