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Arzneipflanze des Jahres: 1987-2020

Bereits in den Jahren 1987-1989 wurde durch den Verband deutscher Drogisten (VDD) die Arzneipflanze des Jahres ausgezeichnet. Ab dem Jahre 1999 führt der interdisziplinäre Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde am Institut der Medizingeschichte der Universität Würzburg diese Arbeit fort. Die Auszeichnung soll auch auf die Relevanz der Pflanzen für Medizin und Pharmazie hinweisen. Pflanzmich erachtet diese Aktion als äußerst unterstützenswert. Daher präsentieren wir Ihnen auf dieser Seite die ausgezeichneten Arzneipflanzen des Jahres.


Echter Lavendel

Arzneipflanze des Jahres 2020

Der echte Lavendel wird auch schmalblättriger Lavendel genannt. Der botanische Artname lautet Lavandula angustifolia. Er erfreut den Betrachter von Juli bis August mit seiner lilablauen Blütenpracht. Deswegen macht er als Zierpflanze in Ihrem Garten eine gute Figur. Die kulinarische Einsetzbarkeit von Lavandula angustifolia lässt sich keinesfalls wegdiskutieren. Das trifft auch auf seine medizinischen Vorzüge zu. Bei Unruhe und Stress ist Lavendel stets zu empfehlen.

Weißdorn

Arzneipflanze des Jahres 2019

Sie können sich über die Existenz verschiedener Weißdorne freuen. Als Beispiele sind hier der eingriffelige Weißdorn sowie der zweigriffelige Weißdorn zu nennen. Der botanische Artname des eingeriffeligen Weißdorns weist auf das starke Holz dieses Strauches hin. Konkret sprechen wir hier von Crategus monogyna. Doch damit nicht genug: Die Früchte, Blätter und Blüten der Weißdorne können zur Bekämpfung von Herz- und Kreislaufbeschwerden eingesetzt werden. Eine Verwendung als Ziergehölz und Insektennährgehölz ist ebenfalls denkbar. Aufgrund ihrer enorm ausgeprägten Anspruchslosigkeit und unserer einjährigen Anwuchsgarantie wird Ihnen die Pflanzung garantiert gelingen.

Gewöhnlicher Andorn

Arzneipflanze des Jahres 2018

Der gewöhnliche Andorn trägt viele Trivialnamen. Als Beispiele sind hier die Bezeichnungen gemeiner Andorn, weißer Andorn sowie Mariennessel zu nennen. Der botanische Artname lautet Marrubium vulgare. Er stammt ursprünglich aus dem mediterranen Raum. Inzwischen hat er sich allerdings auch in Nordamerika und in Australien eingebürgert. Man kann sich also auch dort von Mai bis August an seiner weißen Blütenpracht erfreuen. In der Medizin freut man sich über seine Hilfe gegen Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden. Eine Weide mit ariden Tonböden bzw. Lehmböden lässt sich als ideales Habitat für Marrubium vulgare definieren.

Saat-Hafer

Arzneipflanze des Jahres 2017

Der Saat-Hafer wird auch als echter Hafer bezeichnet. Er trägt zudem den botanischen Artnamen Avena sativa. Die kulinarische Verwendung nimmt hierbei einen besonders hohen Stellenwert ein. Als Beispiele möchten wir hier Hafermilch und Hafermehl anführen. Darüber hinaus dient der Hafer als Basis für viele Müslizubereitungen. In der Bundesrepublik wird ein Großteil der Haferernte als Viehfutter genutzt. In der Medizin erfreut sich der Hafer ebenfalls hoher Beliebtheit. So senkt er beispielsweise das Risiko für Bluthochdruck und unterstützt die Verdauungsfunktionen. Der Hafer freut sich über hohe Niederschläge. Avena sativa stellt geringe Ansprüche an den Boden und ist resistent gegenüber Getreideschädlingen.

Echter Kümmel

Arzneipflanze des Jahres 2016

Der echte Kümmel wird auch gemeiner Kümmel, Wiesenkümmel sowie Kümmel genannt trägt den botanischen Artnamen Carum carvi. Es werden Wuchshöhen von bis zu 80 Zentimetern erreicht. Der echte Künmel ist in Asien und im mediterranen Raum beheimatet. Von Mai bis Juli kann man sich dort an der weißen Blütenpracht erfreuen. In der Medizin freut man sich über seine Hilfe bei Blähungen und Verdauungsbeschwerden. Er wirkt allerdings auch hautreizend und enthält natürliche Pestizide. Der Konsum von Kümmelöl kann zudem die Leber schädigen. Carum carvi freut sich über einen nährstoffreichen und kalkreichen Boden mit einem hohen Humusgehalt.

Echtes Johanniskraut

Arzneipflanze des Jahres 2015

Das Johanniskraut wird von den Botanikern Hypericum perforatum genannt. Es lässt sich als Staue bezeichnen. Hypericum perforatum ist bei der Heilung von Wunden sowie bei Hexenschuss und Rheuma ein unverzichtbarer Bestandteil in der Medizin. Das Johanniskraut kann auch ein unverzichtbarer Bestandteil Ihres Gartens werden und Sie von Juni bis August mit einer gelben Blütenpracht erfreuen. Ein sandiger Boden an einem sonnigen Standort stellt für solch ein Unterfangen eine ideale Voraussetzung dar.

Spitzwegerich

Arzneipflanze des Jahres 2014

Der Spitzwegerich wird auch Spießkraut oder Schlangenzunge genannt. DieBotaniker sprechen von Plantago lanceolata. Er gehört zur Familie der Wegerichgewächse. Seine Blätter unterstützen die natürliche Funktion des Immunsystems und wirken gegen Hustenreiz. In Ihrem Garten können Sie sich von Mai bis September an den weißen und bräunlichen Blüten erfreuen. Der Spitzwegerich freut sich über einen trockenen Boden an einem warmen Standort.

Große Kapuzinerkresse

Arzneipflanze des Jahres 2013

Die große Kapuzinerkresse trägt den botanischen Artnamen Tropaeolum majus. Sie ist durch Hybridisierung entstanden. Die Ursprungsarten lassen sich nicht genau definieren. Das Herkunftsgebiet hingegen schon. Es handelt sich hierbei um Südamerika. Bereits dort wurde sie als medizinisch eingesetzt. Die Kapuzinerkresse hilft bei Infektionen der Atemwege und Nebenhöhlenentzündungen. Darüber hinaus ist auch ein Einsatz als Zierpflanze denkbar. Die Staude kann Wuchshöhen von bis zu 30 Zentimetern erreichen. Von Juli bis Oktober kann man sich an der mehrfarbigen Blütenpracht erfreuen. Die Kapuzinerkresse hat mit gelben, orangenen und roten Blüten eine reichhaltige Farbauswahl anzubieten. Tropaeolum majus freut sich über eine sandige Bodenvariationen mit einem mäßigen Nährstoffgehalt an einem sonnigen Standort.

Süßhölzer

Arzneipflanze des Jahres 2012

Bei den Süßhölzern handelt es sich um eine eigene Pflanzengattung. Die Botaniker bezeichnen sie als Glycyrrhiza. Der Gattung gehören 20-30 Arten an. Sie sind auf nahezu allen Kontinenten beheimatet. Als beispielhafte Art möchten wir an dieser Stelle das echte Süßholz anführen. Es wird auch als Deutsches Süßholz bezeichnet und trägt den botanischen Artnamen Glycyrrhiza glabra. In der Medizin wird es insbesondere zur Rauchentwöhnung sowie bei Magengeschwüren angewendet. Glycyrrhiza glabra freut sich über einen humusreichen Boden an einem sonnigen Standort.

Passionsblume

Arzneipflanze des Jahres 2011

Die Passionsblume wird auch als winterharte Passionsblume sowie als fleischfarbene Passionsblume bezeichnet. Der botanische Artname lautet Passiflora incarnata.Die Art ist im Südosten der USA heimisch. Dort kann man sich anihrer lilafarbenen Blütenpracht erfreuen. Die hellgrünen Früchte der Passionsblume sind essbar. Die medizinische Verwendung ist jedoch als relevanter zu bezeichnen. Sie wirkt krampflösend und reduziert den Blutdruck. Passiflora incarnata freut sich über einen humiden sowie mäßig nährstoffreichen Boden an einem windgeschützten Standort.

Gemeiner Efeu

Arzneipflanze des Jahres 2010

Die große Kapuzinerkresse trägt den botanischen Artnamen Tropaeolum majus. Sie ist durch Hybridisierung entstanden. Die Ursprungsarten lassen sich nicht genau definieren. Das Herkunftsgebiet hingegen schon. Es handelt sich hierbei um Südamerika. Bereits dort wurde sie als medizinisch eingesetzt. Die Kapuzinerkresse hilft bei Infektionen der Atemwege und Nebenhöhlenentzündungen. Darüber hinaus ist auch ein Einsatz als Zierpflanze denkbar. Die Staude kann Wuchshöhen von bis zu 30 Zentimetern erreichen. Von Juli bis Oktober kann man sich an der mehrfarbigen Blütenpracht erfreuen. Die Kapuzinerkresse hat mit gelben, orangenen und roten Blüten eine reichhaltige Farbauswahl anzubieten. Tropaeolum majus freut sich über eine sandige Bodenvariationen mit einem mäßigen Nährstoffgehalt an einem sonnigen Standort.

Fenchel

Arzneipflanze des Jahres 2009

Der Fenchel wurde früher umgangssprachlich als Köppernickel bezeichnet. Der botanische Artname lautet Foeniculum vulgare. Es können Wuchshöhen von bis zu zwei Metern erreicht werden. Als Ursprungsgebiet lassen sich Europa und Nordamerika definieren. In Südafrika und in Australien hat er sich inzwischen als sogenannter Neophyt eingebürgert. Man kann sich in seinen Wuchsgebieten an der gelben Blütenpracht erfreuen. In der Medizin freut man sich über seine Linderung bei Erkältungsbeschwerden. Basenreiche Lehmböden sowie Lössböden mit einem signifikanten Nährstoffgehalt werden von Foeniculum vulgare als ideale Habitate angenommen.

Gewöhnliche Rosskastanie

Arzneipflanze des Jahres 2008

Die Rosskastanie ist als gefährdet einzustufen. Dabei erfreut sie im Mai und Juni den Betrachter mit ihren formschönen Blütenkerzen. Im Sommer kann Aesculus hippocastanum für einen schattigen Rückzugsort sorgen. Im Herbst machen sich die Kastanienfrüchte selbstredend bemerkbar. Im Winter kommt ihre formschöne Kronenmorphologie zutage. Somitfinden sich genug Gründe zur Erhaltung der gewöhnlichen Rosskastanie.

Echter Hopfen

Arzneipflanze des Jahres 2007

Der Hopfen wird von den Botanikern als Humulus lupulus bezeichnet. Sein Ursprungsgebiet lässt sich nicht mehr zweifelsfrei definieren. Sein Ursprung wird jedoch im westasiatischen Raum vermutet. Es handelt sich hierbei um eine wichtige Pflanze für das Brauen von Bierspezialitäten. Dementsprechend hoch ist auch der Stellenwertdes Hopfens im Bierland Deutschland zu definieren. Im heimischen Garten macht erals Zierpflanze eine gute Figur. In der Medizin freut man sich über seine Hilfe bei Magenbeschwerden. Humulus lupulus freut sichüber humide und tiefgründige Bodenvariationen mit einem signifikanten Nährstoffgehalt. Ein warmer Standort ist ebenfalls von Vorteil. Im Zweifelsfall hat sich der echte Hopfen jedoch als anpassungsfähige Pflanze erwiesen.

Echter Thymian

Arzneipflanze des Jahres 2006

Der Thymian wird von den Botanikern als Thyminusvulgaris betitelt. Neben dem wenig schmeichelhaften Trivialnamen „Kuttelkraut“ lässt er sich auch als Gartenthymian bezeichnen. Damit ist relativ klar wo der Gartenthymian einen Platz finden sollte: In Ihrem Garten! Dort begnügt er sich mit einem nährstoffarmen und trockenen Boden. Er überzeugt neben seiner kulinarischen Einsatzmöglichkeit als Gewürz auch mit seiner möglichen Verwendung in der Medizin. Hier freut man sich über seine Wirksamkeit gegen lästigen Erkältungshusten.

Gartenkürbis

Arzneipflanze des Jahres 2005

Der Gartenkürbis trägt den botanischen Artnamen Cucurbita pepo. Bei der Bezeichnung Gartenkürbis handelt es sich eher um einen Oberbegriff für verschiedene Kürbissorten mit einer landwirtschaftlichen Nutzung. Sie werden gerne im mediterranen Raum sowie in Kleinasien und in Nordamerika angebaut. So lässt sich beispielsweise der Texanische Wildkürbis als Ursprungsart definieren. So lässt sich auch die Frostempfindlichkeit einiger Kürbisarten erklären. Neben der kulinarischen Verwendung werden Kürbisgewächse auch als Heilpflanze eingesetzt. Viele Kürbissamen besitzen entzündungshemmende Eigenschaften. Die meisten Kürbisarten benötigen eine aride sowie nährstoffreiche Bodenvariation mit einem hohen Humusgehalt.

Pfefferminze

Arzneipflanze des Jahres 2004

Die Pfefferminze trägt den botanischen Artnamen Mentha x piperita. Es handelt sich hierbei um eine heimische Art. Sie wird Gewürzpflanze und als Heilpflanze verwendet.So lindert die Pfefferminze beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden. Es können Wuchshöhen von bis zu einem Meter erreicht werden. Von Juni bis September kann man sich an den weißen, rosafarbenen und lilafarbenen Blüten erfreuen. Mentha x piperita präferiert sandige und nährstoffreiche Bodenvariationen mit einem hohen Humusgehalt.

Artischocke

Arzneipflanze des Jahres 2003

Die Artischocke trägt den botanischen Artnamen Cynara cardunculus. Sie ist im Mittelmeerraum und in Nordafrika anzutreffen. Neben einer kulinarischen Verwendung ist auch eine medizinische Verwendung möglich. Sie regt den Appetit an und wirkt darüber hinaus verdauungsfördernd. Cynara cardunculus präferiert neben einem milden Klima humusreiche Bodenvariationen ohne Staunässe.

Stechender Mäusedorn

Arzneipflanze des Jahres 2002

Der stechende Mäusedorn wird auch stacheliger Mäusedorn und Dornmyrte genannt. Die Botaniker bezeichnen sie als Ruscus acuelatus. Es handelt sich hierbei um ein Spargelgewächs. Ihre relevantesten Habitate befinden sich in Vorderasien sowie im mediterranen Raum. Die roten Beeren sind als schwach giftig bis giftig zu definieren. Dennoch wurde der stechende Mäusedorn früher als Spargelersatz verzehrt. Die Blätter erinnert optisch an den Buxbaum. Aufgrund seines optischen Erscheinungsbildes wird er gerne als Gesteck verwendet. Ruscus acuelatus freut sich über Waldökosysteme sowie Gebirgshänge mit steinigen Böden.

Echte Arnika

Arzneipflanze des Jahres 2001

Nach einer zweijährigen Pause wurde die echte Arnika ausgezeichnet. Sie wird auch Bergwohlverleih genannt und trägt den botanischen Artnamen Arnica montana. Ihr Habitat hat sie in den Gebirgen Europas gefunden. Von Mai bis August kann man sich an ihrer gelben Blütenpracht erfreuen.In der Medizin freut man sich hingegen über ihre lindernde Wirkung bei Prellungen und Schmerzen. Arnica montana präferiert neben den europäischen Gebirgen lichte Waldökosysteme mit kalkfreien Bodenvariationen.

Echter Buchweizen

Arzneipflanze des Jahres 1999

Nacheiner weiteren Dekade wurde wieder eine Pflanze ausgezeichnet. Es handelt sich hierbei um den echten Buchweizen. Er wird auch gemeiner Buchweizen genannt und trägt darüber hinaus den botanischen Artnamen Fagopyrum esculentum. Das Ursprungsgebiet lässt sich in Asien verorten. Inzwischen wird er in Europa und in Nordamerika kultiviert. Allerdings hat er keine sonderlich große landwirtschaftliche Bedeutung. Daher finden sich teils auch verwilderte Bestände in den europäischen Breitengeraden. Dort kann mansich an der weißen und rosafarbenen Blütenpracht erfreuen. In der Medizin erfreut man sich an der Hilfe bei Durchblutungsstörungen. Hohe Bodenansprüche werden nicht gestellt. Allerdings ist Fagopyrum esculatum äußerst kälteempfindlich. Der wärmeliebende echte Buchweizen wird gerne als Bienennährpflanze zur ökologischen Aufwertung von Agrarökosystemen genutzt.

Knoblauch

Arzneipflanze des Jahres 1989

Der Knoblauch trägt den botanischen Artnamen Allium sativum. Er stammt ursprünglich aus Zentralasien. Inzwischen ist er allerdings auch auf dem europäischen Kontinent beheimatet. Neben der hinlänglich bekannten kulinarischen Verwendung ist auch ein Einsatz als Heilpflanze denkbar. So hilft Allium cepa beispielsweise bei erhöhten Blutfettwerten. Viele Schälding können den Geruch des Knoblauchs nicht ausstehen. Daher lässt er sich als äußerst pflegeleicht definieren. Allium cepa freut sich über humusreiche Böden ohne Staunässe.

Zitronenmelisse

Arzneipflanze des Jahres 1988

Die Zitronenmelisse wird auch Melisse genannt. Die Botaniker sprechen von Melissa officinalis. Sie gehört zu den Lippenblütlern und ist aus den östlicheren Gefilden des mediterranen Raumes zu uns gekommen. Der Gärtner kann sich von Juli bis August über eine lippenförmige Blütenpracht in einer weißen Farbgebung freuen. Die Blüten sind sogar essbar. Als Heilpflanze leistet Melissa officinalis bei der Bekämpfung von Schlaflosigkeit und Verdauungsbeschwerden gute Dienste. Im Garten erbringt sie als bienenfreundliche Staude ökosystemrelevante Dienstleistungen im Bereich des Artenschutzes. Mit einem sandigen und humusreichen Boden bereitet man ihr ein ansprechendes Habitat

Echte Kamille

Arzneipflanze des Jahres 1987

Die Kamille hat neben ihrem deutschen Trivialnamen auch die unter den Botanikern gängigenBezeichnungen Matricaria chamonilla sowie Matricaria recutita vorzuweisen. Sie ist eine bekannte Heilpflanzeund hilft bei Magen-und Darmbeschwerden. Beliebt ist in solch einem Fall der Kamillentee. Im Garten freut sich die Kamille über einen sandigen und dennoch nährstoffreichen Boden. Bei einem passenden Habitat lässt sich Matricaria recutita zu einem buschigen Wuchs verleiten.