Azubi Sebastian im Botanischen Garten in Hamburg-Klein Flottbek

Lehrling Sebastian hat den Botanischen Garten in Klein Flottbek besucht und viele Schöne Bilder und Eindrücke gesammelt.

Am Samstag war ich im Botanischen Garten in Hamburg-Klein Flottbek, einem Geheimtipp für alle denen die IGS zu teuer ist und die trotzdem nicht den herrlichen Anblick von wunderschön Gestalteten Gärten und Landschaften missen wollen.


Wobei der Garten seit 2012 Offiziell Loki-Schmidt-Garten heißt. Diese Ehre erhielt sie aufgrund ihrer Verdienste und ihres Einsatzes im Bereich Botanik und Umweltschutz.
 


Hier der Übersichtsplan des Geländes, wie man sehen kann ist alles in bestimmte Themenbereiche gegliedert.
 


Die vielen Informationsschilder geben einem Stehts die Informationen die man braucht und man erfährt auch Interessante Sachen die man sich vorher gar nicht so vorstellen konnte.
 


In diesem Fall konnte ich mir nicht vorstellen, das der beschriebene Baum plötzlich verschwunden war :). Aber die traurige Wahrheit ist, er wurde leider gefällt, weil er eine Pilzkrankheit hatte. Schade, das muss bestimmt mal ein eindrucksvoller Baum gewesen sein.
 


Durch die vielen engen Neben- und Feldwege, kommt man sich vor wie ein großer Abenteuerer in einem Wundergarten.
 


So entdecke ich viele schöne Pflanzen, doch leider hatte ich nur einen Fotoapparat.
 


Hier mal ein wiederkehrendes Element im Botanischen Garten: Eine Palme. Es finden sich immer wieder Exemplare dieser Pflanze schön verteilt im ganzen Garten. Nicht übermäßig viele aber gut Platziert an markanten Punkten.
 


Einen besonderst hohen Baum haben wir hier. Dafür musste ich meinen Kopf ganz schön in den Nacken legen um die Spitze zu fotografieren.
 


Und hier ist der kleine Bruder der Niagara-Fälle. Klein aber hübsch anzusehen. Eben die kleinen Freuden der Natur.
 


Der Tunnel aus Bambus hat es mir aber auch ganz schön angetan. Er wirkt so ein bisschen Geheimnisvoll.
 


Sonnenblumen wohin das Auge sieht und so herrlich gelb. Ein Festmahl für die Augen.
 


Die hängenden Gärten von Babylon sind also doch nicht verschwunden sondern wurden nur nach Hamburg umgepflanzt.
 


Diese Mammutbäume sind wirklich gewaltig und sie sind noch nicht mal ausgewachsen. Diesmal habe ich das Foto aus einer gewissen Entfernung gemacht um meinen Nacken zu schonen.
 


Die Phylogenetische Uhr gibt die Evolution der Samenpflanzen wieder und zeigt auch die Beziehungen zwischen den einzelnen Pflanzen.
 


Auch die Tierwelt ist im Botanischen Garten vertreten. Diese Ente wusch sich gerade das Gefieder und ließ sich auch nicht von mir stören.
 


Hier im Duft-und Tastgarten, kann man seine Sinne auf die Probe stellen und verblüffende Sachen feststellen.
 


Auch im Loki-Schmidt-Haus war ich. Hier wird der Zusammenhang zwischen Natur und ihrer Nutzung gezeigt.
 


Ein besonderer Blickfang im inneren des Loki-Schmidt-Haus ist diese Würgefeige, die mit ihrem verdrehten Geflecht, die Komplexität der Natur darstellen soll.
 


Hier sehen wir die Stammscheibe eines Mammutbaumes. Ganz schön groß, die hat mindestens 2 Meter Durchmesser. Aber auch kein Wunder bei einem Baum der Über 100 meter groß werden kann.
 


Auch hier zeigt ein Größenvergleich, das manche pflanzen ganz schön groß werden können