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Fragen an den Meister


10.03.2014

Frage Nr. 11593: Nachfrage zu Frage 11588 - verknorrte Johannisbeerstämme

Guten Morgen, vielen Dank für die prompte Antwort. Da ich nicht weiß, ob man eine Nachfrage als Kommentar zur ursprünglichen Frage ergänzen kann, habe ich sicherheitshalber noch einmal diesen Weg gewählt. Wann sollte der Radikal-Schnitt denn erfolgen: nach der nächsten Ernte im Sommer oder vor dem Frühjahr bevor die ersten Knospen sprießen? "Zurückschneiden bis auf die Grundstämme": heißt das, alles andere möglichst stammnah abschneiden? Um die Wuchsrichtung zu beeinflussen, reicht es da nur die abwägigen Äste zu entfernen oder gibt es auch "Augen", auf die man achten muss? Obwohl ich bei den knorrigen dicken Stämmen keine mehr erkennen kann :-). Falls ich es dann tatsächlich geschafft habe, die Stämme zu lichten: Wann und welche Äste muss ich schneiden, um den Wildwuchs in Zukunft einzudämmen. Eine Kollegin schneidet beim Ernten immer die aktuell tragenden Äste ab - wäre das eine Möglichkeit? Entschuldigen Sie bitte die vielen Fragen, aber im Garten liegen nicht gerade meine Stärken :-) Herzlichen Dank. Sabine

Antwort: Wenn sie ihre Nachfrage stellen, sind sie auf der sicheren Seite, ich vergesse oft nach den aktuellen Kommentaren zu schauen :-( Ich würde ihnen empfehlen den Rückschnitt jetzt vorzunehmen. Sie sollten auf jeden Fall auch den oberen Teil der Grundstämme entfernen, ich meine das Stück wo so enorm viele Seitentriebe und Totholz sitzen. Sie sollten dann in Zukunft darauf achten, das die Triebe nicht so stark ineinander wachsen. Junge Triebe die in die falsche Richtung wachsen schneiden sie dann einfach komplett weg. Bei einem Rückschnitt in den nächsten Jahren, sollten sie dann immer auf Aussenauge schneiden, damit die neuen Triebe nicht in die Pflanze wachsen. Die tragenden Äste nach der Ernte zu entfernen halte ich nicht für besonders schlau.




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