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FAQ Winter


Über die Zeit erreichen uns viele Fragen zu unterschiedlichsten Themen. Wir haben Ihnen die meistgestellten Fragen zusammengestellt und hoffen, dass Ihnen die Antworten weiterhelfen. Auf dieser Seite finden Sie die Fragen die uns im Winter erreichen oder deren Themen im Winter anzusiedeln sind.

Zögern Sie nicht uns Ihre Fragen zu schicken. Auch werden wir die FAQ immer wieder erweitern. Es lohnt sich also öfter reinzuschauen. Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim schmökern.

Ihr pflanzmich.de Team


Inhaltsverzeichnis

- Wie schütze ich meine Rosen vor dem Frost?
- Kann ich auch im Winter pflanzen?
- Vertrocknen meine Pflanzen im Winter?
- Schützen Tannenzweige meine Stauden? Wie schütze ich meine Stauden im Winter?
- Wie schütze ich meine Pflanzen vor dem Frost? Welche Pflanzen muss ich vor dem Forst schützen?


 

Wie schütze ich meine Rosen vor dem Frost?



Die vielen verschiedenen Rosenarten sind unterschiedlich frosthart. Daher müssen sie auch unterschiedlich auf den Winter vorbereitet werden.
Bei Strauch-, Edel und Beetrosen ist es sehr wichtig, die empfindlichen Wurzeln, genauer gesagt die Veredelungsstelle, vor dem Forst zu schützen. Das geht am besten wenn Sie im November die oberirdische Triebbasis etwa 15 bis 20 Zentimeter mit gut gelockerter Erde oder einem Gemisch aus Mutterboden und Kompost bedecken. Den Erdhaufen können Sie zusätzlich noch mit Reisig abdecken. Nach den letzten Frösten, etwa Mitte bis Ende April, können Sie die Haufen wieder abtragen. Die Triebe der Rosen können Sie auch mit Reisig schützen. Stecken Sie die Zweige einfach zwischen die Triebe, sie brechen die kalten Winde. Alternativ können Sie auch die Krone mit einem Wintervlies oder Jutesack umhüllen. Kleinstrauchrosen brauchen in der Regel keinen speziellen Winterschutz, da sie nicht durch Veredelung sonder durch Steckling vermehrt werden.
Bei Hochstammrosen wo sich die empfindliche Veredelungsstelle am Kronenansatz befindet, sollten Sie die komplette Krone mit einem Jutesack oder Wintervlies einhüllen. Verwenden Sie auf keinen Fall Plastikfolie, sonst staut sich die Nässe und es kann zu Fäulnis führen. Um ganz sicher zu gehen können Sie zusätzlich die Veredelungsstelle mit einem zusätzlichen Jutestreifen umwickeln. Auch können Sie auch bei den Hochstammrosen die Wurzelbasis mit Humuserde anhäufeln und Reisig zwischen die Triebe stecken.
Auch Kletterrosen freuen sich über eine geschützte Wurzelbasis. Wichtiger ist jedoch, die Triebe durch Winterschutzmatten oder Wintervlies vor den kalten Winden zu schützen.

 

Kann ich auch im Winter pflanzen?

Grundsätzlich ja, es kommt dabei natürlich auf die Witterungsverhältnisse an. Ein Loch in einen gefrorenen Boden zu graben ist schon anstrengend. Auch geht die Wurzelbildung bei milderem Wetter besser voran. Achten Sie nur darauf den Wurzelbereich der frisch gepflanzten Pflanzen mit einer Mulchschicht aus Laub zu bedecken. Sie verhindert, dass der Boden nicht so tief durchfriert. Da die Verdunstungsrate im Winter sowieso gering ist und es öfter zu Niederschlägen kommt, ist vom zusätzlichen Gießen eher abzuraten um Fäulnisbildung bei Staunässe zu vermeiden.
Immergrüne Pflanzen sollten Sie aber bereits im Herbst pflanzen. So können sie vor dem Winter noch tief genug einwurzeln. Forstempfindliche Gehölze brauchen in jedem Fall einen zusätzlichen Schutz durch Wintervlies oder Winterschutzmatten aus Kokosfaser oder Bambus.


 

Wie schütze ich meine Pflanzen vor dem Frost? Welche Pflanzen muss ich vor dem Forst schützen?



Wie bereits in den anderen Fragestellungen erwähnt ist meist nicht die Kälte bzw. der Frost schlecht für die Pflanzen sondern der Wassermangel, der die Pflanzen verdursten lässt. Wenn bei längeren Frösten der Boden einfriert ist eine Wasserversorgung über die Wurzeln nicht mehr möglich. Immergrüne Pflanzen lassen sich durch Wintervlies oder Jutesäcke, die über die Kronen gestülpt werden, vor dem Vertrocknen schützen. Diese Vorkehrungen isolieren gut und schützen die Pflanzen vor übermäßiger Verdunstung. Zusätzlich zum Kronenschutz können Sie frostempfindliche Pflanzen auch den Stamm mit isolierenden Materialien umwickeln. Vorbeugend können Sie auch den Stamm Weißen. Durch den Kalkanstrich und die dadurch entstehende geringere Erwärmung am Tag stellen sich die Pflanzen schon frühzeitig auf kälteres Wetter ein.
Den besten Frostschutz liefert jedoch die Natur selbst. Mit einer Decke aus Schnee sind die Pflanzen vor Frost und Wind sicher. Ist kein Schnee gefallen hilft auch eine Lage Laub. Sie sollten dabei darauf achten, dass das Laub nicht zu dick liegt, da es sonst zu Fäulnis kommen kann. Das Laub können Sie zusätzlich noch mit Humus bestreuen um das wegwehen der Blätter durch den Wind zu verhindern. Auch der Einsatz von Stroh und Reisig ist ebenfalls möglich. Alternativ können Sie zum Schutz auch ein Gartenvlies verwenden.
Pflanzkübel müssen besonders geschützt werden, da die Erde im Topf schneller durchfriert. Dazu können Sie den Topf mit einer Kokosmatte oder Luftpolsterfolie umwickeln. Auch ist es wichtig den Wasserablauf der Töpfe offen zu halten. Stellen Sie dazu den Topf auf ein paar Holzstückchen oder Terrakottafüße. So entsteht zusätzlich eine Barriere zwischen dem kalten Boden und dem Topf. Um ganz sicher zu gehen stellen Sie die Töpfe an einen Windgeschützten Platz am Haus oder Gartenschuppen.

 

Schützen Tannenzweige meine Stauden? Wie schütze ich meine Stauden im Winter?

Stauden werden im Herbst nicht zurückgeschnitten, das alte Laub dient den Stauden als Schutz in der kalten Jahreszeit. Normalerweise dient Schnee als natürlicher Schutz vor Frost und Wind. Sollte es im Winter jedoch zu schneearmen Dauerfrostphasen kommen sollten Sie winter- und immergrüne Stauden mit einer Laubdecke oder Reisig abdecken um das Vertrocknen der Pflanzen durch Wasserverdunstung über die Blattoberflächen zu verhindern. Stauden, die in Pflanzgefäßen gepflanzt wurden, sollten Sie schützen indem Sie die Töpfe mit Luftpolsterfolie, Jute oder Vlies ummanteln und die Töpfe an eine Windgeschütze Stelle am Haus oder Gartenschuppen stellen.


 

Vertrocknen meine Pflanzen im Winter?

Winterharte Pflanzen haben im Winter oft mit Wassermangel und Austrocknung zu kämpfen, da das im Boden vorhandene Wasser bei niedrigen Temperaturen gefriert und so nicht von den Wurzeln aufgenommen werden kann. Schauen Sie daher regelmäßig ob Sie Anzeichen von Dürre an Ihren Pflanzen erkennen. Dies erkennen Sie wenn einzelne Triebe oder auch größere Partien der Pflanze braun werden. An frostfreien Tagen sollten Sie die Pflanzen gießen. Achten Sie dabei darauf, dass keine Staunässe entsteht. Immergrüne Pflanzen haben es noch etwas schwerer, da sie über die Blätter und unter dem Einfluss der Wintersonne, schneller verdunsten. Um dem entgegenzuwirken können Sie die immergünen Pflanzen durch ein Wärmeschutzvlies oder Reisigabdeckung schützen.